Bei der Ankunft in Weißrussland erinnerte manches an Watutinki und den Sommer des russischen Missvergnügens für das DFB-Team. Für diejenigen, die schon etwas länger dabei sind, könnte die Anreise eine etwas unangenehme Reminiszenz mit sich gebracht haben. In den Außenbezirken von Minsk erinnerte doch manches an Watutinki und damit den Sommer des russischen Missvergnügens für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft. „Wir haben uns gut hochgefahren“, sagte er mit Blick auf den allseits als unglücklich empfundenen Termin nach dem Ende der Vereinssaison. Darüber will Marcus Sorg die Mannschaft jedoch erst am Spieltag informieren – zumal auch das Telefonat mit Joachim Löw zur Abstimmung am Freitag noch ausstand.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung June 07, 2019 18:22 UTC