Zum verspäteten Ende der Serie „Deadwood“ - News Summed Up

Zum verspäteten Ende der Serie „Deadwood“


Noch ein Finale: Nachdem „Game of Thrones“ und „The Big Bang Theory“ sich verabschiedet haben, setzt nun auch „Deadwood“ einen würdigen Schluss unter großes Fernsehen. Lange bevor Netflix und Amazon kamen, bevor „Breaking Bad“ und „The Walking Dead“ liefen, gehörte „Deadwood“ zum Besten des amerikanischen Fernsehens, damals noch: Abofernsehens. Die Westernsaga von David Milch stand auf einer Stufe mit HBO-Produktionen wie „The Sopranos“ oder „The Wire“. Und ein Abgesang schließlich auf die Vergangenheit, auf die Bedeutung von Zusammenhängen und Erinnerungen – und auf die herausragende Karriere von David Milch, der an Alzheimer erkrankt ist. „Deadwood“ wurde nicht zuletzt abgesetzt, weil der damals drogen- und wettspielsüchtige Milch mit seinem unbändigen Stil die HBO-Oberen nervös machte.


Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung June 07, 2019 05:26 UTC



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