Seymour Hersh zum 80.: Ganz große Geschichten - News Summed Up

Seymour Hersh zum 80.: Ganz große Geschichten


Möglicherweise hätten wir ohne die Arbeit von Seymour Hersh in den vergangenen fünfzig Jahren heute ein anderes Bild der Vereinigten Staaten und ihrer Politik als Großmacht und von Kriegsverbrechen, die in ihrem Namen verübt wurden. Der „New Yorker“ ist sein Stammhaus, aber nicht der einzige Ort für seine Publikationen. Die Publikationen, für die er schreibt, wissen, dass eine Story besser wird, wenn der Autor nachdenken, nachhaken, überarbeiten kann. David Remnick, der Chefredakteur des „New Yorker“, aber hat wiederholt bestätigt, für die Geschichten, die in seinem Magazin erschienen, seien ihm ihre Namen alle bekannt. Dieser Artikel erschien nicht im „New Yorker“, sondern in der „London Review of Books“, deren Website daraufhin zusammenkrachte.


Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung April 08, 2017 08:26 UTC



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