Es ist falsch, diese Fragen einer Regierungschefin zu stellen, die nicht selbst mit den Ermittlungen befasst ist, kommentiert Jan Bielicki. Twitter sah darin einen Verstoß gegen den ersten Zusatzartikel der US-Verfassung, der die Rede- und Meinungsfreiheit garantiert. Die EinzelheitenSZ Espresso kostenlos abonnieren Als Push-Mitteilung Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten morgens und abends als Push-Mitteilung in der SZ.de-App. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Für die Aktion sitzt er im Pariser Palais de Tokyo auf einem Stuhl - und das insgesamt 21 bis 26 Tage.
Source: Suddeutsche Zeitung April 08, 2017 08:15 UTC