Denn WeWorks Kunden könnten vergleichsweise schnell aus ihren Verträgen raus, WeWork selbst hat sich jedoch im Schnitt auf mehr als 15 Jahre gebunden. Marcelo Claure, der als sogenannter Executive Chairman seit Oktober die Geschäfte beim Bürovermieter führt, stellte am Freitag den Mitarbeitern die neue Strategie vor. WeWork will sich auf die größten Märkte konzentrieren und arbeitet dem Bericht zufolge auch an anderen Angeboten. Auch soll WeWork künftig die Preise einfacher anheben und senken können, je nachdem wie die hoch Nachfrage nach bestimmten Büros gerade ist. Bis 2021 will das Unternehmen einen positiven Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen liefern, der jedoch um Sondereffekte bereinigt ist.
Source: Handelsblatt November 23, 2019 00:11 UTC