Zwei Berliner Abgeordnete, Mario Czaja (CDU) und Iris Spranger (SPD), beide Kreischefs ihrer Parteien in Marzahn-Hellersdorf, kommunizieren nun über den Anwalt miteinander. Ausgangspunkt des Streits ist ein RBB-Interview der SPD-Baupolitikerin Spranger, in dem sie die „CDU vor Ort“ aufforderte, ihre Kontakte zur Bahn zu nutzen. Auch unter dem Verweis darauf, dass der Konzernbevollmächtigte der Bahn für Berlin, Alexander Kaczmarek, Unionsmitglied ist und Mitglied des Abgeordnetenhauses war. Sie hätte sich gewünscht, dass Gräff und Czaja „genauso wie wir auf die Bahn zugehen“, sagte Spranger im Interview. Kompakt, einmal pro Woche, ganz unkompliziert und kostenlos bestellen unter leute.tagesspiegel.de]Mehr zum Thema Deutsche Bahn überlastet Baubeginn für Schnellstraße TVO verzögert sich weiterDas Anwaltsbüro Raue schickte Spranger deshalb eine Abmahnung mit Unterlassungserklärung zu.
Source: Der Tagesspiegel November 22, 2019 21:22 UTC