Doch daneben stand: „Asylanten müssen draußen bleiben.“ Dafür ist der 54-Jährige jetzt wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Aber mit dem Bild von einem Hund sieht die Sache für das Gericht anders aus. Der Mann, der das Schild in seinem Ladenfenster aufgestellt hat, sagt nichts. Mit Menschen, die er für „Asylanten“ hielt, habe er negative Erfahrungen gemacht, hatte der Ladeninhaber der Polizei bei seiner Vernehmung gesagt. Sein Mandant, sagt der Anwalt, habe aus Sorge um sein Geschäft gehandelt.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung November 17, 2016 13:18 UTC