Zur Zeit, als er den Beratungsvertrag mit Ferrostaal ausübte, war Bach IOC-Vizepräsident und Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Bach selbst lehnte es gegenüber Correctiv ab, Fragen nach seinem Engagement für Ferrostaal und dem damaligen Beratervertrag zu beantworten. Unter Paragraph 1 heißt es, Bach werde „für die Firma und die Unternehmen der MAN Gruppe („Verbundene Unternehmen”) weltweit folgende Beratungsleistungen erbringen“. Thomas Bachs Geschäfte wurden 2013, als Bach erfolgreich für die IOC-Präsidentschaft kandidierte, ausnahmsweise mal öffentlich thematisiert. Die Redaktion, mit der der Tagesspiegel kooperiert, finanziert sich ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge.
Source: Der Tagesspiegel April 06, 2017 17:02 UTC