Nach 13 Jahren Folter werden die Kinder der Familie Turpin als freundlich und kooperativ beschrieben. „Mein Sohn und dessen Frau sind sehr religiös und glauben, dass Gott ihnen die Kinder geschenkt hat.“ Sie hätten sie geliebt und immer beschützt. „Die Kinder haben sich oft einheitlich angezogen und sind nach Alter gestaffelt rausgegangen“, erinnert sich die Oma. Großmutter Betty Turpin kann sich erinnern, dass die Kinder große Passagen der Bibel aufsagen konnten. „Wir überprüfen solche Einrichtungen generell aber nicht und haben auch in Sandcastle nie einen Fuß gesetzt.“
Source: Die Welt January 18, 2018 10:55 UTC