Sie haben den Artikel in Ihre Merkliste aufgenommen. Dazu kommen Konkurrenten wie Asklepios, Sana, Schön und das unterfränkische Rhön-Klinikum, das etwa die Universitätskrankenhäuser Marburg und Gießen lenkt. Von den jährlich für Investitionen benötigten sechs Milliarden Euro zahlten sie nur etwa die Hälfte. Rhön oder Helios unter der Mutter Fresenius sind damit nicht nur ihren Patienten und Mitarbeitern verpflichtet, sondern auch den Aktionären. Und sie fordern steigende Gewinne und Dividenden.
Source: Handelsblatt April 08, 2017 15:00 UTC