Der Sieg gebe dem EHC "ein wenig Luft zum Atmen", sagte Matsumoto. Denn während Nürnberg und die Eisbären Berlin - Münchens Konkurrenten um Platz eins - ihre Spiele am Wochenende verloren, siegte der EHC zweimal. Statt der Tabellenspitze hinterherzujagen, hat das Team von Trainer Don Jackson plötzlich fünf Punkte Vorsprung auf die Franken und sieben auf die Eisbären. Sie nützten sie aber nicht - und der EHC traf zu Beginn des Schlussdrittels zweimal. "Das ist der Grund, warum sie die sind, die sie sind", sagte Wilson.
Source: Suddeutsche Zeitung January 15, 2018 20:03 UTC