Anlass ist die Berichterstattung über den antisemitischen Vorfall an der Schule: Ein jüdischer Junge hatte die Schule verlassen, nachdem er von Mitschülern antisemitisch beleidigt und attackiert worden war. Auf das Schreiben der Eltern hat nun Sergey Lagodinsky reagiert, Leiter des Referats EU/Nordamerika der Heinrich-Böll-Stiftung und ein Bekannter der betroffenen Familie. Sein Beitrag erschien zuerst auf seiner Facebook-Seite:"Dieser Brief ist ein Dokument des Versagens. eine Beleidigung für die Betroffenen und für ihren Leidensweg, der in Wirklichkeit viel schlimmer ist, als bisher berichtet. );2) Die Schule sei ansonsten "Vorreiter und Vorbild für zahlreiche Projekte, die für Toleranz" stehen.
Source: Der Tagesspiegel April 08, 2017 15:11 UTC