Wegen Aus der "Lindenstraße": Sorge um öffentlich-rechtlichen Rundfunk - News Summed Up

Wegen Aus der "Lindenstraße": Sorge um öffentlich-rechtlichen Rundfunk


Der Vorsitzende des Rundfunkrats von Radio Bremen, Klaus Sondergeld, kritisiert das geplante Aus für die „Lindenstraße“ im Ersten im kommenden Jahr. „Die ,Lindenstraße‘ hat wahrscheinlich viel mehr zur Liberalisierung unserer Gesellschaft beigetragen als ,Panorama‘“, sagte Sondergeld in einem Gespräch mit epd. Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk die gewohnte Mischung, zu der auch Unterhaltung gehöre, nicht mehr bieten könne, beginne „das Totenglöcklein zu läuten“, warnte Sondergeld. Öffentlich-rechtliche BastionSondergeld, der dem Rundfunkrat von Radio Bremen seit 2016 vorsitzt, kritisierte zudem das „Framing-Manual“, das die Linguistin Elisabeth Wehling im Auftrag der ARD angefertigt hat. Doch wenn die ARD für sich werben wolle, empfehle er diese Strategie: „Das wichtigste Argument für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist gutes Programm.“ epd/Tsp


Source: Der Tagesspiegel March 22, 2019 13:07 UTC



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