Das große Problem sei, dass Brandenburgs Wälder zu 70 Prozent aus hochentzündlichen Kiefernforsten bestehen. Manche Flächen seien jedoch zu stark belastet. Das Forschungsprojekt „Pyrophob“ mit acht Partnern wurde nach großflächigen Bränden im Süden Brandenburgs in den vergangenen Jahren ins Leben gerufen. Manche Flächen wurden sich selbst überlassen und regenerieren sich unbeeinflusst von menschlichen Eingriffen. Das Untersuchungsgebiet im Süden Brandenburgs besteht aus zwei großen Flächen - Kiefernforsten östlich von Treuenbrietzen und nördlich von Jüterbog.
Source: Der Tagesspiegel June 19, 2022 21:15 UTC