[7] Ich lernte Anetta Kahane kurz nach der Veröffentlichung ihrer Autobiographie 2004 kennen und arbeite seither mit ihr zusammen. Ich habe auch keinen Personenschutz bekommen.“[90]Mit einem antisemitisch motivierten Mordanschlag auf Anetta Kahane und ihre Mitstreiter*innen ist daher jederzeit zu rechnen. Sie nehmen Anetta Kahane, sie nehmen Jüd*innen, je nach Ausrichtung, als Bedrohung einer homogen nationalen oder arischen deutschen Gesellschaft wahr. Berlin, Berlin Verlag, 132. Berlin, Berlin Verlag.
Source: Der Tagesspiegel January 06, 2023 05:47 UTC