Er könne noch keine Details eines möglichen Grönland-Deals nennen, schrieb Landry in einem Meinungsbeitrag in der „New York Times“. „Aber das Abkommen baut auf den Verteidigungsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Dänemark aus den Jahren 1941 und 1951 auf und würde die Sicherheit der USA, der NATO und Grönlands stärken sowie die langjährigen transatlantischen Verteidigungsverpflichtungen bekräftigen.“ Durch das Abkommen haben die USA bereits jetzt großen militärischen Spielraum auf der Arktis-Insel. Aktuell betreiben die Vereinigten Staaten aber nur noch eine Militärbasis auf Grönland. Die geplanten Maßnahmen seien „nicht provokativ, sondern präventiv“. „Sie würden sicherstellen, dass die Vereinigten Staaten und nicht ihre Gegner auf Dauer die Regeln in einer der strategisch wichtigsten Regionen der Welt festlegen.“
Source: Handelsblatt January 29, 2026 09:12 UTC