Der massive Angriff auf Iran, mit dem US-Präsident Donald Trump sich endgültig als Interventionist zeigt, erfährt in den amerikanischen Medien ein Echo, das den politischen Linien folgt. „Leichtsinnig“, schreibt die „New York Times“„Reckless“ nennt die „New York Times“ in einem Leitartikel den Kriegseinsatz, „leichtsinnig“. Er hat sowohl das amerikanische Verfassungsrecht als auch internationales Recht missachtet, um in den Krieg zu ziehen“, so die „Times“. Die „New York Post“ schreibt in einem Redaktions-Leitartikel, der Angriff sei „Trumps mutiger Schritt, die Welt ein für allemal von Irans üblem Regime zu befreien“. „Im Jemen, in Iran im Juni, in Venezuela und jetzt erneut in Iran hat er Schritte gegen offenkundige Bedrohungen unternommen, denen sich Obama und Biden verweigert haben.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung March 01, 2026 14:09 UTC