Diese Forderung ist jetzt vom Tisch. Nach nur einem Tag hat das Internetunternehmen Twitter nach eigenen Angaben seine Klage gegen das Heimatschutzministerium und deren Zoll- und Grenzschutzbehörde zurückgenommen. Der Klage vorausgegangen war die Forderung der US-Regierung nach Herausgabe von Nutzerdaten eines regierungskritischem Accounts zurückgezogen. Dies sei ein Verstoß gegen den ersten Zusatzartikel der US-Verfassung gewesen, der die Rede- und Meinungsfreiheit garantiert, hatte Twitter argumentiert. Das Konto soll von einem USCIS-Mitarbeiter oder einem ehemaligen Mitarbeiter der Behörde betrieben werden.
Source: Suddeutsche Zeitung April 08, 2017 05:29 UTC