Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,1 Prozent auf 1,95 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kletterte um 9,6 Prozent auf 368,2 Millionen Euro. Der starke Zuwachs lag großteils an einem Mobilfunk-Mietvertrag mit Telefónica, der 1&1 rückwirkend weniger kostet - das war das Ergebnis eines Schiedsverfahrens gewesen. Für 2022 rechnet 1&1 mit einem Investitionsvolumen von etwa 400 Millionen Euro in das Netz, also für Antennen, Rechner und Software. Mit 1&1 hätten die Verbraucherinnen und Verbraucher künftig mehr Auswahl bei der Entscheidung, auf welches Netz sie zurückgreifen und bei wem sie einen Vertrag abschließen wollen.
Source: Neues Deutschland August 04, 2022 19:18 UTC