Bei seinem Antrittsbesuch in Berlin hat Österreichs Bundeskanzler Kurz erneut die Stärkung der EU-Grenzen und ein entschiedenes Vorgehen gegen Schlepperbanden gefordert. Maischberger präsentierte ihn als „die zarteste Versuchung seit es Populismus gibt“. Sie selbst gab sich der Versuchung hin, in zahlreichen Fragen auf Kurz’ Alter anzuspielen, fragte nach Hochzeits- und Nachwuchsplänen. Das stieß nicht nur bei Kurz selbst auf: Auf Twitter kommentierte eine Zuschauerin: „Man muss den Sebastian Kurz nicht mögen. Maischberger kommentierte: „Schau’n wir mal.“ Sie legte den Finger weiter in die Wunde der Koalition mit der FPÖ.
Source: Die Welt January 18, 2018 02:31 UTC