FeedbackAnzeigeDie Finanzinvestoren Bain und Cinven haben ihr Ziel, den hessischen Arzneimittelhersteller Stada für 5,3 Milliarden Euro zu kaufen, knapp verfehlt. Die 5,3 Milliarden Euro schwere Übernahme des hessischen Arzneimittelherstellers Stada ist geplatzt. Die Finanzinvestoren Bain und Cinven verfehlten knapp die Annahmequote von 67,5 Prozent der Stada-Aktien, die sie sich gesetzt hatten, wie Stada und die Bieter am Montag mitteilten. Aufsichtsratschef Ferdinand Oetker wertete das Ergebnis als Votum dafür, dass Stada auf eigene Faust weitermachen soll. Die Hoffnung auf eine Übernahme hatten den Aktienkurs binnen eines Jahres von weniger als 40 bis auf 67 Euro getrieben.
Source: Suddeutsche Zeitung June 26, 2017 16:58 UTC