Schon im März 2019 hatte der Verkehrsminister der damaligen linksgerichteten Regierung, Christos Spirtzis, einen Vertrag über die Beschaffung neuer Sprachkommunikations- und Aufzeichnungssysteme für die Flugsicherung unterschrieben. Geliefert wurden sie bis heute nicht. In Regierungskreisen werden dafür die Coronapandemie, die angebliche technische Komplexität des Projekts und der hohe „Koordinierungsbedarf“ der beteiligten staatlichen Stellen verantwortlich gemacht. Jahrelang hätten die Zivilluftfahrtbehörde und das Verkehrsministerium über die Spezifikationen gestritten, berichten Insider.
Source: Handelsblatt January 16, 2026 13:30 UTC