Der Vater von Novak Djokovic vergleicht seinen Sohn mit Jesus und SpartakusMan muss nicht Djokovic heißen, um Novak Djokovic zu lieben, aber es hilft gegenwärtig ungemein. Dass Srdjan Djokovic seinen Sohn liebt, ist dem 61-Jährigen nicht zu verübeln. Allerdings treibt diese Liebe, der väterliche Stolz auf die Nummer eins der Tenniswelt, doch seltsame Blüten. Willkommen bei DER STANDARDSie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.
Source: Suddeutsche Zeitung January 08, 2022 02:01 UTC