Auf Wunsch schalten sich Dürr-Mitarbeiter auch über eine gesicherte Datenverbindung auf die Maschine auf und gehen aus der Ferne auf Fehlersuche. Eine Wette auf die Zukunft ist es auch: Viele der neuen Dienstleistungen sollen das Servicegeschäft langfristig stützen. Dürr steht exemplarisch für die ganze Branche: Reihenweise präsentieren Maschinen- und Anlagenbauer auf der Hannover Messe neue Servicekonzepte, die erst durch die Fortschritte bei der Vernetzung und der Datenauswertung möglich sind. Damit beginnt für die Hersteller der Service schon bei der Produktentwicklung. Für die „Werkzeugmaschine 4.0“ kooperierte das Unternehmen, das bis 2013 in Deutschland unter dem Namen Gildemeister firmierte, mit dem Zulieferer Schaeffler.
Source: Handelsblatt May 01, 2017 09:45 UTC