Selenskij nennt Putin "Sklaven des Kriegs" und sieht Ukraine irgendwann in der NatoDer russische Machthaber Putin sei von der Realität des russischen Alltags völlig losgelöst, sagt Selenskij. Auf den Bildschirmen werden Zahlen über die russischen Verluste eingeblendet, um Selenskijs These zu stützen, dass dem Kremlchef die Leben der Soldaten egal sind. Im Dezember 2025 hätte die Ukraine 35 000 russische „Besatzer“ getötet, berichtet Selenskij, und im Januar seien es 30 000 tote Russen gewesen. Danach spricht der ukrainische Präsident über die Zukunft und ein mögliches Ende des Kriegs: Nötig seien klare und belastbare Sicherheitsgarantien, um sein Land zu schützen. In der kommenden Woche wollen sich Russland und die Ukraine wieder mit den USA zu Verhandlungen treffen.
Source: Suddeutsche Zeitung February 14, 2026 14:04 UTC