Die Senatsverwaltung für Bildung und der Bezirk Treptow-Köpenick rangen am Dienstag vergeblich um eine Einigung und schoben sich gegenseitig die Verantwortung zu. Die Bildungsverwaltung erwartet von Treptow-Köpenick, dass es statt der empfohlenen 25 Kinder die maximal zulässigen 26 pro Klasse aufnimmt. Schulleiter schließen nicht aus, dass die vollen Klassen, die der Raumnot entspringen, der Bildungsverwaltung ganz gelegen kommen: Sie spare mit vollen Klassen Lehrerstellen. Nur die Kinder, die keinen Platz an einer ihrer drei Wunschschulen finden, haben Anspruch auf einen Platz in ihrem Heimatbezirk. Mehr zum Thema 100 Kinder betroffen Weiter nicht genügend Plätze für Berlins SiebtklässlerLesen Sie mehr aus Ihrem Bezirk.
Source: Der Tagesspiegel May 21, 2019 23:51 UTC