Das könnte nach dem neuerlichen Triumph des Mitte-rechts-Bündnisses bei den Regionalwahlen in den Abruzzen vom Sonntag durchaus sein. März 2018 während der gemeinsamen Kampagne des Mitte-rechts-Bündnisses gewesen. Auch in den Abruzzen hatte der PD 2014 die Regionalwahlen gewinnen können. Legnini, ehedem Vorsitzender des italienischen Richterbundes, versuchte den eigentlich unmöglichen politischen Spagat, für die Abruzzen zugleich Kontinuität und Wandel zu versprechen. Bei den Parlamentswahlen vom März 2018 war das Linksbündnis nur auf 20,8 Prozent gekommen.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung February 11, 2019 14:15 UTC