Seitdem die tödliche Seuche in einigen osteuropäischen Ländern grassiere, würden auch in Berlin alle aufgefundenen Wildschweinkadaver auf den ASP-Erreger untersucht, erklärte ein Sprecher. Zuständig für die Jagd sind in der Regel die staatlichen Revierförstereien. 200 Jäger sind im Berliner Stadtgebiet aktivRund 200 Jäger sind laut Ehlert im Stadtgebiet aktiv, darunter die Revierförster selbst, ehrenamtliche „Stadtjäger“ und rund 120 „Begehungsschein-Inhaber“, die für die Jagderlaubnis rund 400 Euro im Jahr bezahlen. Gejagt wird ausschließlich in den Wäldern und auf den Äckern im Stadtgebiet, Siedlungsflächen gelten als befriedete Zonen. Es existieren vier Jagdgenossenschaften (ab 150 Hektar) und drei „Eigenjagden“ (ab 75 Hektar).
Source: Der Tagesspiegel January 16, 2018 16:41 UTC