Markus Lüpertz setzt auf Leichtigkeit für Martín y Solers "Una cosa rara"Von Egbert ThollGuck mal, da ist ein Wildschwein. Und noch eins und noch eins. Eine ganze Familie zieht vorüber. Die Tiere scheinen nur aus Pappe zu sein, zweidimensional, aber wie sie da auf der Drehbühne vorbeifahren, wirken sie so, als erzählten sie eine ganze Geschichte. Wie der Wald im Hintergrund, der aus heiteren organischen Gebilden zu bestehen scheint und ab und an in ein blaugrünes Licht des Traums getaucht wird.
Source: Suddeutsche Zeitung October 30, 2018 18:00 UTC