H&M sei ein „rassistischer“ Laden, sagte Benjamin Disoloane von der Partei der Ökonomischen Freiheitskämpfer der Nachrichtenseite „News24“. Er schrieb auf Twitter: „Ich fühle mich tief beleidigt und werde nicht mehr mit H&M arbeiten ...“ 302000 Menschen gefiel dieser Post. Wie man sich und die 148.000 Mitarbeiter (Stand 2015) aus dieser Krise befreien will, ist bislang unklar. Branchenintern gibt es Gerüchte, dass H&M noch dieses Jahr einen neuen Online-Shop starten will, was die Modefirma bisher aber nicht bestätigte. So gab H&M bekannt, dass es seine Zusammenarbeit mit Alibaba, dem chinesischen Amazon-Pendant, vertiefen wolle.
Source: Der Tagesspiegel January 13, 2018 19:41 UTC