Etwas mehr als einen Monat nach der Wannacry-Attacke hat ein ähnlicher Cyber-Angriff viele Unternehmen in Europa getroffen und unter Druck gesetzt. „Aufgrund der temporären Abschaltung der Windows-Systeme findet die Kontrolle der Radioaktivität manuell statt“, teilte die Agentur für die Verwaltung der Sperrzone am Dienstag mit. BSI-Präsident Arne Schönbohm teilte mit, dass die Schadsoftware die gleiche Schwachstelle ausnutze, wie es die Ransomware Wannacry tat. Das britische Werbeunternehmen WPP und der französische Industriekonzern Saint-Gobain meldeten, ebenfalls angegriffen worden zu sein. Die Ransomeware wurde Petya genannt und die erneuerte Version Petrwrap.“„Nicht sicher, ob das die neueste Version war“Besonders teuer scheint sie zudem nicht zu sein.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung June 27, 2017 15:18 UTC