Dazu kauft Innogy von der britischen Investmentgesellschaft Terra Firma Capital Partners alle Anteile am US-Onshore-Wind-Entwicklungsgeschäft des US-Unternehmens Everpower Wind Holdings. Seither wird das Unternehmen, das RWE erst im Oktober 2016 an die Börse gebracht hatte, „interimistisch“ vom bisherigen Arbeitsdirektor Uwe Tigges geführt. Kostendisziplin hatte nicht nur der Aufsichtsrat von Innogy eingefordert, sondern insbesondere auch Mehrheitsaktionär RWE, der noch immer 77 Prozent der Anteile hält. Bünting betonte aber, dass seine Sparte im operativen Geschäft schon jetzt bei den Kosten zu den „Klassenbesten“ gehöre. Und bei den Investitionen habe sich an den finanziellen Kriterien nichts geändert.
Source: Handelsblatt January 15, 2018 11:30 UTC