Mit dem Iran-Krieg gewinnt diese Forderung an Gewicht. Denn ob und wie schnell der Hersteller Raytheon liefern kann, ist offen. Die Produktionskapazitäten des US-Rüstungsherstellers geraten massiv unter Druck, denn die amerikanischen Bestände schwinden von Tag zu Tag. Zählten die US-Streitkräfte einst 9000 Tomahawks in ihren Depots, so waren es am Anfang des Iran-Krieges noch 4000. Allein in den ersten Kriegstagen sollen mehr als 800 von ihnen verschossen worden sein – und der Krieg zieht sich.
Source: Handelsblatt March 15, 2026 14:01 UTC