Lange hat Yong T. geschwiegen, aber jetzt, am sechsten Prozesstag vor der 19. Strafkammer am Landgericht München I, will er reden. In einem einzigen, schnellen Satz gesteht er alle ihm vorgeworfenen Taten. Dann redet er: ausführlichst, ausschmückend, die Schuld bei anderen suchend und ein Stück weit sich selbst als Opfer und guten Menschen inszenierend – über sich selbst.
Source: Suddeutsche Zeitung February 11, 2026 06:25 UTC