Die Architektin und Sammlerin ging Anfang 2019 mit der Verkaufsplattform artcrater online. 38 Prozent der in Auktionen angebotenen Kunst wird nicht zugeschlagen, 28 Prozent unter Preis verkauft. Im Dezember 2018 gründete die in Berlin lebende Sammlerin und Architektin die Verkaufsplattform „artcrater.com“. Wer sich registriert, kann Kunst diskret unter einem Alias-Namen von Sammler zu Sammler sowohl anbieten als auch verkaufen. Man hat Vertrauen zu der Architektin, die zusammen mit ihrem Mann seit 30 Jahren zeitgenössische Kunst sammelt.
Source: Handelsblatt March 21, 2019 15:11 UTC