Opern-Kritik: Grand Théâtre de Genève – Castor et Pollux - News Summed Up

Opern-Kritik: Grand Théâtre de Genève – Castor et Pollux


Der in Rumänien geborene Choreograf arbeitet zwar am Grand Théâtre de Genève wie etablierte Kollegen des Regiehandwerks auch mit Versatzstücken des Realismus. © Magali Dougados Szenenbild aus „Castor et Pollux“Antike Zwillingsbrüder im Zwist der LiebeSo viel Happy End ist sonst (zumal in den Jahrhunderten hernach) also nie in der Oper. © Gregory Batardon Szenenbild aus „Castor et Pollux“Obergott Jupiter als milchgebende Große MutterNur: Was hat diese herrlich himmlische Apotheose mit allzu alltäglichen Einkaufswagen zu tun? © Magali Dougados Szenenbild aus „Castor et Pollux“Berührende Klangbilder und eine tenorale ErfüllungDas feinfarbig ausgehörte, energetische, weite Bögen spannende Spiel der Cappella Mediterranea steuert lukullische Klangbilder bei. Nicht minder stimmig – neben dem wie immer prachtvoll auftrumpfenden Chor des Grand Théâtre de Genève – die sängerische Besetzung.


Source: Die Welt March 21, 2026 12:48 UTC



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