Bei der französischen Preisrichterin Jézabel Dabouis gab es deutliche Abweichungen vom Jury-Durchschnitt. Dabouis hatte das siegreiche französische Duo auffällig besser bewertet als die acht anderen Preisrichterinnen und Preisrichter und Chock/Bates auffällig schlechter. Von den neun Juroren sahen fünf das amerikanische Paar vorn, doch wegen der extremen Abweichungen brachte dies Chock/Bates nichts. „Ich denke, es ist schwer, Fans zu halten, wenn es schwierig ist zu verstehen, was auf dem Eis passiert. 2002 war das russische Paar Jelena Bereschnaja/Anton Sicharulidse durch Preisrichter-Absprachen besser bewertet worden als die Kanadier Jamie Sale/David Pelletier.
Source: Suddeutsche Zeitung February 13, 2026 16:54 UTC