An einem schneidend kalten Januartag steht Oleg Nawalny vor der russischen Botschaft in Berlin und vergräbt die Hände in den Hosentaschen. Hinter ihm ragt der stalinistische Diplomatenpalast, Baujahr 1952, über den Prachtboulevard Unter den Linden. Davor haben sich rund 150 Menschen auf dem Mittelstreifen versammelt, um die Freilassung von Oleg Nawalnys Bruder, dem russischen Oppositionsführer Alexej Nawalny, zu fordern. Lesen Sie weiter mit Tagesspiegel Plus Nie waren verlässliche Informationen wichtiger Jetzt 30 Tage gratis testen Stark werbereduziertin der Tagesspiegel App Exklusive Inhalte fürTagesspiegel Plus-Leser Ohne Risiko:Jederzeit kündbar Jetzt 30 Tage gratis testen Schon Digital-Abonnent? Hier anmelden
Source: Handelsblatt January 28, 2023 11:33 UTC