Die Geschichte von Le'Veon Bell und den Pittsburgh Steelers ist ein Lehrstück, wie verzwickt das Reglement einer Liga werden kann, in der das Geldverdienen mindestens genauso wichtig ist wie das Titelgewinnen. Die Steelers haben vor der vergangenen Saison ihren Franchise-Stempel auf Bell gedrückt und ihm für diesen Ein-Jahres-Vertrag 12,12 Millionen Dollar bezahlt. Bell würden in dieser Spielzeit somit 14,54 Millionen Dollar zustehen, für jede Partie 855 529. Bell wird dann erfahren, ob sein Marktwert tatsächlich so hoch ist, wie er glaubt - und ob es sich gelohnt hat, in dieser Spielzeit auf mehrere Millionen Dollar zu verzichten. "Ich bin ein sturer Typ, das bin ich schon immer gewesen", sagt Le'Veon Bell, fügt aber hinzu: "Wenn ich zurückkomme, werde ich alles für den Klub geben.
Source: Suddeutsche Zeitung October 08, 2018 16:52 UTC