Missbrauchsfall in Freiburg: Hauptverdächtiger hatte Kontaktverbot zu Kindern - News Summed Up

Missbrauchsfall in Freiburg: Hauptverdächtiger hatte Kontaktverbot zu Kindern


Einer der Hauptverdächtigen im Fall des vermutlich über Jahre sexuell misshandelten neunjährigen Jungen bei Freiburg hätte nach Zeitungsberichten keinen Kontakt mit Kindern haben dürfen. Gegen den einschlägig wegen Missbrauchs von Minderjährigen vorbestraften 37-Jährigen habe ein Kontaktverbot zu Kindern und Jugendlichen bestanden, berichtete die „Badische Zeitung“. Die Auflagen bestanden, weil ihn das Landgericht Freiburg den Berichten zufolge bereits 2010 zu einer Haftstrafe von vier Jahren und drei Monaten wegen Missbrauchs verurteilt hatte. Das von der Behörde eingeschaltete Oberlandesgericht habe diese Entscheidung bestätigt. Fachleute fordern mehr PräventionDer Experte Johannes-Wilhelm Rörig sieht auch Schulen in der Pflicht, Kindesmissbrauch frühestmöglich zu erkennen und so zu verhindern.


Source: Der Tagesspiegel January 13, 2018 12:45 UTC



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