Wenige Tage vor den Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten wirft Obama Trump auf einer Wahlkampfveranstaltung vor Ängste vor Migranten zu schüren. Der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama hat seinem Amtsnachfolger Donald Trump und den Republikanern vorgeworfen, im Wahlkampf bewusst Ängste vor Migranten zu schüren. Es sei „politische Show“, dass Trump wegen der Migranten Soldaten an die Grenze zu Mexiko schicke, fügte Obama hinzu. Sie sind aber noch etwa 1300 Kilometer Luftlinie von den Vereinigten Staaten entfernt. Der Präsident spricht von einer „Invasion“ und einer Gefahr für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung November 02, 2018 22:41 UTC