Anzeige„Mein Name ist Merz, Friedrich Merz“, sagt der frühere Unionsfraktionschef, der nun einer der Kandidaten für den CDU-Vorsitz ist, zur Begrüßung der Journalisten am Mittwochnachmittag in der Bundespressekonferenz. „Aber wir brauchen keinen Umsturz.“ Sie müsse sich auch wieder „Klarheit verschaffen über ihren Markenkern“. Nach der Hessen-Wahl hatte Kanzlerin Angela Merkel ihren Rückzug als CDU-Chefin angekündigt. AnzeigeAuf die Frage, wie er mit Merkel zusammenarbeiten würde, sagt er: „Ich bin der festen Überzeugung, dass Angela Merkel und ich miteinander unter diesen veränderten Bedingungen auskommen und klarkommen“, so Merz. Merz hatte den Posten des Unionsfraktionschefs 2002 räumen müssen, weil Merkel diesen neben dem Parteivorsitz für sich beanspruchte.
Source: Die Welt October 31, 2018 13:38 UTC