Eine Option, die sich dabei abzeichnet, ist eine Fusion mit dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Döpfner, den sich mancher im VDZ auch an der Spitze seines Verbandes vorstellen könnte, ist der zweite Grund, weshalb nun wieder über eine Fusion nachgedacht wird. Denn Axel Springer gehört zu den ganz wenigen Verlagen, die mit ihren Digital-Aktivitäten deutlich mehr erlösen als mit Print. Zudem gehört Döpfner einem Medienhaus an, das sowohl Mitglied im BDZV wie auch im VDZ ist. Die Mehrheit der Mitglieder stellen aber sowohl im VDZ wie auch im BDZV kleine, mittelständisch geprägte Verlage.
Source: Handelsblatt October 07, 2016 14:51 UTC