AnzeigeMiami/Port-au-Prince - Ein abgeschwächter Hurrikan «Matthew» ist in South Carolina erstmals direkt an Land gekommen. Besonders gefährdet war die historische Stadt Charleston, die auch ein beliebtes Touristenziel ist. Nach schweren Verwüstungen mit Hunderten Toten in Haiti war «Matthew» Donnerstagabend auf seinen Kurs entlang der US-Ostküste eingeschwenkt. Zeitweise hatten insgesamt 1,3 Millionen Haushalte keinen Strom, allein in South Carolina waren es am Samstag mehr als 450 000. Allein im besonders stark betroffenen Department Sud seien 283 Menschen getötet worden, berichtete der Radiosender Metropole unter Berufung auf den örtlichen Zivilschutz.
Source: Die Welt October 08, 2016 19:18 UTC