Mit einer kläglichen Vorstellung hat Marco Huck den vorletzten Weltmeistertitel im Lager der deutschen Boxer verloren. Es war eine blutleere und kraftlose Vorstellung, die Huck da ablieferte. Huck war ein Schatten seiner selbstAnzeigeEigentlich wollte sich Huck mit einem Sieg gegen Briedis den vakanten Gürtel des geschätzten WBC holen. Der Lette, der sich nachts im Krankenhaus eine herausgesprungene Rippe einrenken lassen musste, war der bessere, variablere Boxer mit guter Führhand. Eine Posse, wie sie nur das Boxen liefern kannAnzeige„Wir werden jetzt mit der IBO sprechen“, sagte Manager Hukic.
Source: Die Welt April 02, 2017 11:54 UTC