Im Norden Malis sind drei UN-Blauhelmsoldaten getötet worden, nachdem ihr Fahrzeug auf eine Mine oder Sprengfalle gefahren war. Zwei weitere Soldaten wurden bei der Explosion in der Nähe des Ortes Tessalit unweit der algerischen Grenze verletzt, wie die UN-Mission in Mali am Donnerstagabend mitteilte. Im westafrikanischen Land beteiligen sich in der weiter südlich gelegenen Region Gao auch knapp 1000 Soldaten der Bundeswehr an dem UN-Blauhelmeinsatz. Vor allem in den nördlichen Sahara-Gebieten sind mit Al-Kaida in Verbindung stehende islamistische Terroristen aktiv. Agenturen/nd
Source: Neues Deutschland October 27, 2017 12:56 UTC