Leichtbau auf den Punkt: Das Projekt zeigt, wie sich Magnesium über verkürzte Prozessketten, wasserstoffgestützte Wärmeprozesse und eine kaltumformbare Legierung näher an industrielle Leichtbauanwendungen heranführen lässt. Magnesium gilt seit langem als interessanter Leichtbauwerkstoff, noch nicht einfach aber ist seine Verarbeitung in der industriellen Serienfertigung. Ein an der TU Bergakademie Freiberg geführtes Forschungsprojekt namens Clean-Mag hat über drei Jahre eine durchgängige Prozesskette für Magnesium-Leichtbauteile entwickelt und erprobt – von der Schmelze bis zum funktionsfähigen Prototyp. Zusätzlich entstand ein CO₂-Rechner, mit dem Unternehmen mögliche Prozessketten für die Umformung von Magnesium zusammenstellen und vergleichen können. (Quelle: TU Bergakademie Freiberg)Quelle und weitere Infos: Pressemitteilung, Projektwebseite
Source: Die Welt April 07, 2026 10:36 UTC