Gegen die Angst und für mehr Sicherheit haben daher die Münchner Verkehrsgesellschaft ( MVG ), die Polizei München , die Bundespolizei sowie die S-Bahn München eine neue Kampagne aufgelegt. Warum dennoch eine Kampagne für mehr Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr benötigt wird, versucht MVG-Chef Ingo Wortmann in Fröttmaning zu erklären. Den Menschen, sagt Polizeipräsident Hampel, müsse die Scheu vor der Notrufnummer 110 genommen werden. Der Kreisjugendring hat zu junger Mobilität eine Studie aufgelegtAber es gibt Kritik an der neuen Kampagne für mehr Sicherheit. Ohnehin, sagt MVG-Geschäftsführer Wortmann, werde in München bereits viel für die Sicherheit getan: mit Kameras in Zügen und Bahnhöfen, der Präsenz der U-Bahn-Wache oder Notrufsäulen an Bahnhöfen.
Source: Suddeutsche Zeitung March 13, 2026 14:27 UTC