März ist es 50 Jahre her, dass Militärs in Argentinien gegen die demokratisch gewählte Regierung von Isabel Perón putschten. Sie stellen in Frage, ob im Rahmen der Diktatur tatsächlich 30.000 Personen gewaltsam »verschwunden« sind, also entführt und ermordet wurden. Wie reagieren Menschenrechtsorganisationen wie die Abuelas de Plaza de Mayo auf derlei Attacken? Der Staat steht weiter in der Verantwortung, diese Verbrechen aufzuklären. Als der Staat diese Politik offiziell übernommen hat, hat das natürlich zu einer Legitimierung geführt und große Möglichkeiten mit sich gebracht.
Source: Junge Welt March 20, 2026 18:31 UTC