Zwei dieser Maschinen, deren Stückpreis laut US-Militärdaten jeweils über 100 Millionen US-Dollar liegt, gingen verloren. Doch die Ereignisse legen nahe, dass der Iran einen Hinterhalt vorbereitet hatte: Die gegnerischen Kräfte wurden zwar hineingelassen, aber der Abzug zur Falle. Von ursprünglich 2.300 Stück stehen nach Ende März nur noch rund 425 weltweit zur Verfügung, 75 gelten als nicht einsatzfähig. Gegenüber der Jerusalem Post räumten Quellen aus dem Apparat ein, dass niemand die verbleibende Zahl iranischer ballistischer Raketen kenne. Iran hat laut dem Nachrichtenportal Bulldozerteams eingesetzt, die verschüttete Raketensilos teilweise binnen eines Tages freilegen können.
Source: Die Welt April 06, 2026 19:58 UTC